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![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
Mehr als 800 Seiten Informationen über Bambus
Bambusinformatonen: Sie können im Feld Suchen/Search eine Thema oder ein Begriff eingeben, um so schneller an das Zeil zu gelangen. Beispiele für eine Suche: suchen Sie nach Bambusinformationen und Bilder von einem Bambus ohne Ausläufer, dann geben Sie horstig oder keine Ausläufer ein. Wünschen Sie Information zu Bambus im Kübel, so geben Sie entweder Kübel, besser aber Kübelpflanze ein. Möchten Sie eine Bambushecke anlegen, dann geben Sie Bambushecken ein usw. Anschließend wählen Sie aus den Berichten und Artikeln Ihr spezielles Thema aus. So finden Sie in meinem Bambuslexikon in der Regel immer eine Antwort auf Ihre Fragen. Haben Sie bitte Verständnis dafür , dass ich aus Mangel an Zeit allgemeine Fragen in meinem privaten Lexikon nicht beantworten kann. Sollten Sie spezielle Fragen haben, so schicken Sie mir eine Email fv@bambus-lexikon.de Für eine größere Bildansicht klicken Sie in das Bild / Click on the photo to see larger image.
Nachdem jetzt die tropische Wärme mit Temperaturen bis 39° vorüber ist, können sich auch die Bambuspflanzen erholen. Der Wasserbedarf der Phyllostachys und anderer Ausläufer treibenden Arten war in den letzten Wochen noch größer, als der Wasserbedarf der Fargesia-Sorten. Während viele Fargesien an vollsonnigen Standorten einen 'Hitzeschlag' bekommen haben, der sich durch fleckige oder grün-gelb gewordene Blätter bemerkbar macht, haben es die Ausläufer treibenden Arten in Norddeutschland in der Regel unbeschadet überstanden, wenn auch das grüne Blätterdach in anderen Regioneneinem fahlen gelb gewichen ist.
Sicherlich keine Arbeit für das zur Zeit vorherrschende 'Tropische Klima', denn jeder Pflanzenfreund und Gartenbesitzer muss jetzt fast täglich Wässern.
Bei diesen Temperaturen schieben sich die Rhizome der Phyllostachys und anderer Ausläufer treibender Arten ungesehen durch das Erdreich. In guten Böden und besonders bei älteren Pflanzen wachsen die Rhizome mehr als 10 Zentimeter am Tag.
Also schon jetzt daran denken: an kühleren Tagen Rhizome ausbuddeln
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Blühender Bambus (Pseudosasa japonica).
Die Phyllostachys haben keine Probleme bei den hochsommerlichen Temperaturen bis 36°, wenn sie ausreichend gewässert werden.
Die Fargesien benötigen jetzt einen feuchten Fuss, also an sonnigen Standorten mindestens 2 bis 3 mal wöchentlich wässern. In meinem Privatgarten stehen alle Fargesien in Bambuserde und ich wässere 2 x die Woche ausgiebig. Bei meinen 'Jiuzhaigous' im Kübel achte ich darauf, dass das Substrat nicht austrocknet.
Gestern erreichten mich die Bilder mit den wunderschönen Häusern mit viel Bambus aus Bogota Kolumbien.
Ein Hauch von Farben geben jedem Bambus mehr Ausdruck. Besonders die blauen und rosa Farbtupfer der verschiedenen Glockenblumen (Campanula) stehen im guten Kontrast zu der grünen Blattmasse der Fargesia. Besonders das Rosa und Blau der bis 80 Zentimeter hohen Sorten von Campanula medium, Barbata und Co., aber auch das strahlende Weiss der Glockenblume persicifolia 'Alba' stehen dem Bambus ebenso gut zu Gesicht, wie die Polster bildenden Sorten.
Endlich, endlich beginnen die Bambusse auch in Nord-Deutschland neue Halme und Blätter auszubilden. Die bis 4 Zentimeter dicken Neutriebe an Phyllostachys aureosulctata 'Spectabilis' sind immer wieder eine Augenweide.
Mit ebenso kräftigen Neutrieben überrascht Phyllostachys incarnata nach dem langen Winter und dem kalten Frühjahr.
Eine Bodenverbesserung ist das A und O bei einer Fargesienpflanzung und einer Bambushecke als Sichtschutz.
Alle Fargesia wachsen wesentlich besser in humosen, nährstoffreichen Böden. Ideal ist eine Pflanzung in Bambuserde.
Sonst sollten Sie auf jeden Fall eine Bodenverbesserung vornehmen. Alle fargesien bevorzugen einen humosen Boden ohne Staunässe! Mischen Sie wie folgt:, 1/3 Torf, 1/3 Pinienrinde Körnung 7-15 oder Kompost und 1/3 Gartenboden. Die Zugabe eines Tongranulates (z.B. Seramis oder Bimskies, Lavagestein etc.) erhöht die Wasserspeicherung wesentlich und das Substrat bleibt luftiger, so dass die Pflanzen schneller und besser einwurzeln. Anschließend das Aufdüngen mit Bambusdünger nicht vergessen.
Anschließend sollte der Boden im Pflanbereich beschattet werden. Eine 3 bis 5 Zentimeter dicke Schicht mit Pinienrinde (Körnung 7-15 oder grober) sieht nicht nur gut aus und verrottet nicht so schnell. Auch eine Abdeckung mit nicht zu großen Steinen oder mit Tannen-oder Koniferenzweigen oder auch Stroh ist denkbar.
Frühlingsstimmung in Bayern auf der Landesgartenschau in Rosenheim.
Das Projekt wurde vom Goethe Institut finanziert.
Entwurf und Informatonen von Markus Heinsdorf München:
I would like to invite you to visit my current bamboo structure on the Expo Shanghai.
Right in time, to the opening of the Shanghai EXPO 2010 -till end of June 2010- and after only six months of planning and implementation time you will find a two-storied trackless "bamboo diaphragm house" with a lot of high-tech innovations and test procedures for new connection technologies and fire protection.
Hard to believe but true - the finished object with the title - the "German-Chinese House" – it is impressive.
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Selbst nach dem letzten strengen Winter hat Rufa in Hannover nur wenig Blattschäden. Achten Sie darauf, dass die Hunde die Blätter im unteren Bereich nicht 'totpissen' (siehe Abbildung).
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In diesem Frühjahr will es in vielen Regionen einfach nicht warm werden und die Bambusse sind mit ihren Winterschäden immer noch kein schöner Anblick. Angetrocknete Blätter sind vieler Orts immer noch sichtbar und die vom Frost geplatzten Zellwände an den Halmen haben sich braun bis schwarz verfärbt. Die neuen Blätter verdecken demnächst zwar den größten Teil der Winterschäden, aber die geschädigten Halme behalten ihre braunen oder schwarzen Partien.
In vielen Regionen hat der Pfeilbambus nach dem langen Winter erhebliche Blattschäden oder ist oberirdisch total erfroren.
Bei den Pflanzen mit Teilblattschäden sollte die Pflanze nicht beschnitten werden und bis spätestens Anfang Juni wird sich der Bestand wieder begrünen.
Bei oberirdischem Totalverlust sollte die Pflanze bis zum Boden abgeschnitten und gut aufgedüngt werden, damit sich der Bestand bis mitte Juni wieder neu aufbauen kann. Die alte Höhe errecichen die älteren Pflanzen erst wieder nach 2-3 Jahren.
Bepflanzung der beleuchteten Kübel mit 125 Zentimeter Durchmesser mit 'Standing Stone' mDB Höhe 175/200 in Hannover.
Trotz der Temperaturen zwischen 5-12° sollten die in Bambuserde gepflanzten Fargesien schnell einwurzeln und in den nächsten 14 Tagen neue Blätter treiben.
Der letzte Winter hat an vielen Standorten seine Spuren an den Phyllostachys hinterlassen. Besonders betroffen sind die nicht überall winterharten Arten, wie Ph. aurea, meyerii und auch Viridiglaucescens etc.
Jetzt beginnt die schönste Jahreszeit und wir können endlich wieder Garteln. Den Garten auf Vordermann brigen: Winterschutz abräumen, Rosen, Klematis und Gehölze schneiden. Die Pflanzenreste, alte Stengel und Stieleabschneiden, das alte Laub abharken u. v. a. m.
Pflanzzeit für Bambus und die Tage genießen.
Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land;
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen;
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Gedicht von Eduard Mörike (1804-1875)
Setzen Sie farbige Akzente, planzen Sie Rosen oder Stauden zu Bambus. Wenn Sie die Begleitpflanzen nicht vertrocknen lassen, werden Sie jahrelang Freude an den Farben Rosen und Stauden haben.
Leider lässt der frühling immer noch auf sich warten. Nun soll ja gleich der Sommmer folgen.
Pflanzen Sie Ihren Bambus erst, wenn die Böden sich erwärmt haben. Düngen können Sie ab der nächsten Woche, wenn die Böden dann wirklich aufgetaut sind.
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Nach dem Winter (bei Hannover mehr als 60 Eistage = Tage an denen das Thermometer nicht über -1° steigt) und den Winterschäden an Bambus, Palmen und anderen Exoten, warten wir alle auf sonnige Tage mit etwas höheren Temperaturen.
Wie wichtig ein ausreichender Winterschutz ist, haben viele Pflanzenfreunde erfahren müssen. Es hat sich bestätigt, dass die Natur keinen Bambus geschaffen hat, der ohne Schäden solche Winter üersteht.
Auch wenn viele Bambuspflanzen zum Teil mit trocknenen Blätter dastehen, in der Regel erholen sich die Pflanzen wieder, wenn zum Teil auch erst im Juni. Wie z. B. Pseudosasa japonica. Auf keinen Fall sollten die Pflanzen schon jetzt beschnitten werden, bevor sie sich nicht neu beblättert haben. Bambus ist zäher und widerstandsfähiger, als man denkt.
Meine Empfehlung: Nichts abschneiden, sondern die erfrorenen Halme erst entfernen, wenn die neuen Halme anfangen sich zu beblättern. In den alten Halmen sind viele Nährstoffe eingelagert, die Ihr Bambus für eine schnelle Regenerierung benötigt. Die winterharten Fargesien sehen nicht gerade schön aus, werden sich aber schnell erholen. Die Bodendecker sind zäh und werden sich aus der Rhizommasse wieder aufbauen.
Eine beeindruckende neue buddistische Tempelanlage. Fertig gestellt 2009, finanziert von der chinesischen Regierung.
Slideshow with 85 pictures
Jinghong city of palms and flowers
Slideshow with 45 pictures
Tropical flower and plant garden in Jinghong
Slideshow with 100 pictures
Denken Sie weiterhin an den Winterschutz an Ihren Bambuspflanzen.
Ein absolutes highlight in Süd-China. Eine riesige Parkanlage mit vielen Gärten aus allen wichtigen Regionen Chinas. Hier lohnt sich ein Besuch.
Slideshow with 80 pictures 2010
Slideshow wtih more than 100 pictures 2009
Die Alstadt mit ihren Kanälen, Pagoden, Tempeln und Gärten ist über 400 Jahre alt und teilweise nicht mehr zu restaurieren.
Bei uns in Norddeutschland herrscht zur Zeit Verkehrschaos wegen Schneematsch und Glätte. Im Südwesten zeigt das Thermometer bis 7° an und so bleibt nur die Hoffnung, dass wir den Winter überstanden haben. Aber Vorsicht, der Februar kann noch viel Kälte bringen. Also nicht leichtsinnig werden und die Bambusse in Kübeln schon auspacken.
Planen Sie schon jetzt Ihre Bambuspflanzung für das Frühjahr, denn auch das nächste Frühjahr kommt bestimmt.
Bei einer Phyllostachsplanzung oder anderer Ausläufer treibenden Bambusse empfehle ich das Einbringen einer Rhizomsperre. Bei Vivax und Co besser eine 1 Meter breite Folie. Das mcht zwar viel Arbeit und kostet etwas mehr, aber ich bin davon überzeugt, dass sich es lohnt. Was nutzt eine zu kleine Fläche oder eine schmale Rhizomsperre, wenn Sie in 5 Jahren in Regionen südlich von Kassel, in ca. 10 Jahren in Gegenden in Mittel- und Nord-Niedersachsen und in 15 Jahren in Schleswig-Holstein, Nord-Mecklenburg oder Dänemark die unter der Sperre ausgebrochenen Rhizome ausbuddeln oder dann eine 1 Meter Breite Sperre auf einer größeren Fläche einbringen müssen.
Nachfolgend ein paar Beispielbilder.
10. Januar 2010: 30 Kilometer östlich von Hannover hat es eine Schneedicke bis 35 Zentimeter.
Viele Halme der Phyllostachys werden durch die Schneelast bis zum Boden gedrückt. In der Regel richten sich die biegsamen Halme bei Tauwetter wieder auf, auch wenn ab und an einzelne Halme abbrechen.
Dieses Winterwetter lieben die Fargesien überhaupt nicht! Seit dem 20. Dezember trockene Luft mit Temperaturen bis -16°. Viele Fargesia-Arten schützen sich durch Blattrollen vor der Verdunstung.
2 Bilder meiner Borinda angustissima.
Eine dicke Schneeschicht ist die beste Isolierung gegen einen plötzlichen Kälteeinbruch.
Der plötzliche Wintereinbruch kam nicht unerwartet, nur wer hat schon an Winterschutz gedacht und das es so kalt werden würde. Bei Hannover bis - 16° und in einigen Regionen bis -20°. Die Bambuspflanzen haben unter der Schneedecke nicht gelitten. Selbst meine Borinda angustissima steckt das locker weg, denn das Thermometer soll bis Weihnachten ja schon wieder bis 9° ansteigen.
Trotzdem möchte ich darauf hinweisen: den Winterschutz nicht vergessen.
Tiefe Temperaturen, blauer Himmel und kalter Ostwind, dass liebt kein Bambus . Fargesia rollen ihre Blätter, um sich vor der Verdunstung (Wasserabgabe über die Blätter) zu schützen. Wer seine Pflanzen rechtzeitig wie abgebildet, eingepackt hat, kann einem kalten Winter beruhigt entgegen sehen. Wer seinen Bambus noch nicht eingepackt hat, der sollte es schleunigst nachholen. Hier ist eine hohe Schilfmatte, die locker um die Pflanze gestellt und mit trockenem Stroh aufgefüllt wird, zu empfehlen.
Der beste Winterschutz. Rechteckige Strohballen rund um die Pflanzen aufschichten!
In der Regel benötigt jeder Bambus 3 – 5 Jahre richtig um richtig einzuwurzeln und sich am Standort zu etablieren. Erst nach dieser Zeit hat der Bambus seine angegebene Winterhärte erreicht (die allerdings sehr vom Standort abhängig ist). Das bedeutet aber auch, dass Ihre Bambuspflanzen bis zu diesem Zeitpunkt zusätzlich gewässert (auch an frostfreien Wintertagen), gedüngt (vom Frühjahr bis Sommer) und in vielen Regionen mit einem Winterschutz versehen werden müssen. Bambus schützt sich besonders im 1. Standjahr im Winter durch Blattrollen vor der Verdunstung (bei tiefen Temperaturen oder bei Wintersonne). Das bedeutet aber nicht in jedem Fall Wassermangel.
Im Winter können die Pflanzen besonders bei schweren und undurchlässigen Böden leicht überwässert werden. Eine Fargesia (pachymorph = horstig wachsend, keine Ausläufer) vertrocknet schneller, als ein Phyllostachys, Pseudosasa, Sasa etc. (leptomorph = Ausläufer treibend), der sich auf größeren Flächen durch sein weit verzweigten Wurzelwerk besser mit Wasser versorgen kann.
Kleinere Bambuspflanzen können bei tieferen Temperaturen zusätzlich mit einem Flies umwickelt oder in Noppenfolie eingepackt werden. Größere Pflanzen können mit einer Bambus- oder Schilfmatte vor Wind- und Sonne im Winter geschützt werden. Nach Beendigung der Frostperiode sollte dieser Schutz wieder entfernt werden, da die Pflanzen sonst leicht verschimmeln können.
Auf Grund der niedrigen Temperaturen (2-14°) ab Mitte Oktober, sind in Norddeutschland die ersten gelben Blätter, besonders an den Sorten des Gartenbambus, Fargesia murielae (murieliae), zu entdecken. Alle Fargesien werfen bis zum Winter einen Teil ihrer Blätter ab. Anfangs färben diese Blätter gelblich, später bräunlich aus und fallen ab.
Im ersten bis zum 3 Standjahr oder bei schlecht eingewurzelten Pflanzen, verlieren die Bambuspflanzen wesentlich mehr Blätter (bis zu 50%), als bei gut eingewurzelten Pflanzen. Je weniger Blätter, um so weniger Wasser benötigen dann die Bambuspflanzen. Die Kübelpflanzen in der kühleren Jahreszeit nicht überwässern!
Jeder Bambus, auch Phyllostachys und Co werfen bis zum Winter einen Teil ihrer Blätter ab.
Keine Bange, im nächsten Frühjahr treiben neue Blätter aus und Ihr Bambus entfaltet wieder seine ganze Schönheit und Eleganz.
Ab November können Sie die lästigen Ausläufer abstechen und entsorgen. Aber nicht auf den Kompost, wenn dort kein Bambuswald wachsen soll!
Bis zum zeitigen Frühjahr sollte jetzt ein 65 bis 95 Zentimeter tiefer Graben ausgehoben und eine Original-Rhizomsperre eingebaut werden.
Grüner Abfahren
Auf den ersten Blick haben der milchigweiße Skischuh, die beigen Boots und das Snowboard nicht viel gemein. Es eint sie aber ein Material: In allen steckt Bambus, der schnell wächst und relativ leicht ist. Das machen sich die Hersteller zunutze. Salomon verwendet das Holz für die Snowboards SickStick und Ivy. Das Topsheet, mehrere Schichten und Seitenwangen bestehen aus Bambus. Dadurch sparen die Boards "nicht nur Gewicht ein, sondern auch zahlreiche nicht erneuerbare Stoffe wie Acryl, Harz und Glasfaser", erklärt Sprecher Philipp Nassel.
Beide Modelle gehören zur G.I.F.T.-Linie - die Lettern stehen für "Green Initiative For Tomorrow". Dazu gehören auch zwei Snowboard-Schuhe, der Dialogue und der Lily. Sie verfügen über ein Bambus-Fußbett, die Sohle wurde aus Reispflanzen und recyceltem Gummi hergestellt, im Schuh finden sich grüner Tee, Hanf und Leinen.
Mehr im Artikel aus dem Manager Magazin
Ein Beispiel der vielen Sorten aus einer Laborvermehrung. Die Pflanze ist noch nicht höher als 140 Zentimeter, während eine Vergleichspflanze aus einer Originalvermehrung in der selben Zeit 4 Meter Höhe erreicht hat.
So wird den Leuten Höhen und Halmstärken versrochen, dei die Pflanzen in unseren breiten nicht annähernd erreichen. Ganz zu schweigen von der angegebenen Winterhärte: Sehr hart bis - 35°.
Meristem vermehrte Bambuspflanzen eignen sich auf Grund der geringen Wüchsigkeit gut als Kübelpflanze oder als kleiner Busch, aber mit Bambus hat es kaum etwas zu tun..
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Bambusparkett, aber auch Bambuspaneelen isind inzwischen weit verbreitet und mit unterschiedlichen Farbtöne im Handel. Der normale Farbton ist hell, ähnlich dem Ahorn. Die dunkleren Farbtöne entstehen durch dämpfen bei unterschiedlichen Temperaturen. Je höher die Temperatur, um so dunkler das Bambusparkett. Die dunklen Farbtöne ähneln einem dunlen Eichen- oder auch Nussbaumholz.
Bambusparkett ist lichtbeständiger als Kiefer oder andere Hölzer und bekommt mit den Jahren eine eigene, lebende Farbstuktur.
Bambusparkett wird in der Produktion hochkant oder flach verleimt, so entsteht eine sehr unterschiedliche, elegante Struktur. Bewährt hat sich das flach verleimte Parkett, so kommt die Bambustruktur besser zur Geltung.
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Besonders in der warmen Jahreszeit muss das Substrat feucht gehalten werden! Je wärmer, um so mehr Wasser benötigen die Kübelpflanzen. Wenn die Pflanzen nach 2 oder 3 Jahren in viel zu kleinen Kübeln kultiviert werden, sollte besser größer getopft werden, als täglich zu wässern. - Bild rechts - Der Kübel ist viel zuklein. Entweder topfen Sie größer oder schneiden zwischen 30 bis 50% der Halme heraus!
Wenn Ihre Pflanze angetrocknet oder gar vertrocknet ist -siehe Foto- ist sie in der Regel noch zu retten, denn Bambus ist sehr zäh. Die Pflanze kann sich nur bei richtiger Pflege regenerieren, d.h. je weniger grüne Blätter und intakte Halme, um so weniger Wasser benötigt Ihre Pflanze. In der Regel werden die Pflanzen dann viel zu nass gehalten, so dass die Rhizome und Neutriebe vermatschen oder verfaulen. Also nicht wie bei anderen Kübelpflanzen mehr wässern, sondern weniger.
Selbstverständlich sollte der Pflanzbehälter jetzt so lange getaucht werden, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Aber bevor wieder gewässert wird, muss das Substrat abtrocknen und sollte bis zum neuen Blatt- oder Halmaustrieb nur feucht gehalten werden!
Abgestorbene Zweige und Halme werden erst entfernt, wenn sich der Bambus wieder beblättert hat ( in den Halmen sind viele Nährstoffe gespeichert, die Ihr Bambus zur Regenerierung benötigt.
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Marienkäfer (Coccinellidae septempunctata = Siebenpunkt Marienkäfer) vertilgen alle Arten von Läuse (bis zu 4000) und werden als Larven bei einer biologischen Ungezieferbekämpfung als Nützlinge eingesetzt.
Die Händler werden immer dreister und provitgeiler, nur um ihre Phyllostachys an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Das was in Europa, besonders in Österreich, Frankreich und der Schweiz als Fargesia murielae Gartenbambus angeboten wird, grenzt schon an Betrug. Häufig handelt es sich um die stark Ausläufer treibenden Phyllostachys.
Selbstverständlich wächst ein Phyllostachys, der in wärmeren Regionen, Frankreich, Italien oder in Gewächshäusern kultiviert wird, 3x so schnell, wie eine gute Fargesia murieliae Sorte, die im Freiland heranwächst und kann dann unter dem Namen Gartenbambus wesentlich billiger angeboten werden.
Auch eine im Labor vermehrte (Bamboo Select) Fargesia und Phyllostachys-Arten können viel billiger produziert werden, aber sie können den guten Sorten des Gartenbambus oder eines Original per Hand vermehrten Phyllostachyse nicht das Wasser reichen und in der Regel wachsen die Dinger auch nicht besonders gut, sind weit weniger winterhart und erreichen die angegebenen Endhöhen anscheinend nie!.
Diesen Fehler begehen viele Bambusfreunde. Viel zu viel Pflanzen auf zu kleinen Räumen. Denken Sie immer daran, jeder Bambus macht je nach Region, in den nächsten 5 bis 10 Jahren einen gewaltigen Zuwachs. Die Wüchsigkeit von Bambus wird immer noch unterschätzt!
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Eine gelungene Dekoration im Garten. Auf diese einfache Art kann jeder Kübel und andere Dingen dekorativ verkleiden. Denken Sie daran, die Bambusrohre sollten keine Verbindung zum Erdreich haben, auf Steinen oder Pflasterungen können die Rohre gut abtrocknen. Bei dem abgebildeten Beispiel sind die Rohre von oben abgedeckt, so dass kann kein Wasser in die Rohre eindringen kann.
Bei diesen Temperaturen und trockener Luft schützen sich an vielen Standorten alle Sorten von Fargesia murielae (murieliae) durch Blattrollen vor der Wärme.
Das ist nicht in jedem Fall ein Zeichen von Wassermangel und das Sie ihre Pflanzen nun unbedingt sofort wässern müssen oder das die Pflanzen vertrocknen. Jahrelang eingewurzelte Pflanzen rollen ihre Blätter in den kühleren Abendstunden wieder auf und ziehen dann die Feuchtigkeit über die Blätter aus der feuchteren Luft in der Nacht.
Erst wenn Ihre Bambuspflanzen auch früh am Morgen mit gerollten Blättern dastehen, müssen sie ausgiebig gewässert werden.
In Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie im Küstenbereich von Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Dänemark etc., rollen alle Sorten von Fargesia murielae nur sehr selten ihre Blätter ein (in der Regel nie).
In diesem Jahr hinkt die Natur nicht nur in Norddeutschland um 3 Wochen hinterher. Grund dafür ist der viel zu warme April und dann der viel zu kühle Mai und Juni.
So lassen die neuen Blätter an allen Fargesien und auch an den Phyllostchys auf sich warten. Erst in den letzten Tagen beobachte ich in der Region Hannover den Blattaustrieb. Auffällig und für wenig erfahrene Bambusliebhaber ungewohnt, die vielen braunen und gelben Blätter an ihren Bambuspflanzen. Aber die Erklärung ist einfach: jeder Bambus wirft den größten Teil seiner Blätter im Frühjahr ab und treibt zur selben Zeit neue Blätter. Bevor die Blätter des Vorjahres abfallen bekommen sie erst braune Flecken, dann werden sie gelb oder braun und fallen ab, bevor die neuen Blätter aus den Blattscheiden wachsen.
![]() Blätter an 'Standing Stone' Ende Juni 2009 Nähe Osnabrück | ![]() Blätter an 'Fresena' Ende Juni 2009 Nähe Hannover | |
Wesentlich deutlicher wird der Blattwechsel an den Phyllostachys.
Auf den nachfolgenden 2 Fotos von Phyllostachys aurea sehen Sie die in den nächsten Tagen abfallenden gelben Blätter. Daneben ist die Geburt der neuen Blätter klar zu erkennen, die anfangs noch nadelartig zusammengerollt sind und sich in den nächsten Tagen komplett aufrollen werden.
Phyllostachys aureosulcata 'Aureocaulis' wächst in den ersten Jahren in der Regel kompakt, aber auf eine mit einer Rhizomsperre eingegrenzten größeren Fläche sollte dennoch nicht verzichtet werden.
Mai und Juni sind für Bambuspflanzungen die besten Monate. Die Pflanzen wurzeln bei optimaler Pflege schnell ein d. h. düngen und gut wässern, aber nicht zu nass halten.
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Immer wieder erreichen mich Emails mit ähnlichen Fragen: ist mein Bambus noch zu retten?
Der letzte Winter war leider stellenweise so kalt, dass viele Bambuspflanzen im Kübel erfroren sind. Für so strenge Winter ist Bambus nicht geschaffen, schon gar nicht als Kübelpflanze ohne geeigneten Winterschutz.
Hier finden Sie Hinweise zum Winterschutz
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Seit mehr als 2 1/2 Wochen Sonne und angenehme Tagestemperaturen in ganz Deutschland. Jetzt ist für alle Bambusarten der beste Pflanztermin.
Die beste Pflanzzeit für Bambus ist vom Frühjahr bis zum Sommer. So haben die Bambusse genügend Zeit einzuwurzeln und sich zu etablieren.
Jetzt kann schon die zweite Frühjahrsdüngung um den Wurzelbereich der Pflanzen aufgebracht werden. Anschließend wird gut gewässert. In wärmeren Regionen und an sonnigen Standorten können die Pflanzen am Abend zusätzlich abgeduscht werden. Bei dem trockenen Wetter, achten Sie darauf, dass Ihre Pflanzen nicht vertrocknen.
Fargesia robusta 'Campbell' schiebt ebenso wie Fargesia rufe neue Halme. Auch an Fargesia murielae 'Flamingo', 'Dragon', 'Falke' u. a. sind die ersten Sprossen sichtbar. Eine ausreichende Wasserversorgung ist hier jetzt sehr wichtig, da sonst viele Neutriebe absterben können.
Nachfolgende Hinweise beziehen sich nicht auf Pflanzen mit Winterschäden!
Alte und abgestorbene Halme sollten herausgeschnitten, ältere Bestände können jetzt ausgeputzt und ausgelichtet werden und der Boden mit einer 2 cm dicken Schicht aus Rinde (eine nicht zu feine Pinienrinde hat sich bestens bewährt) abgemulcht werden. In allen Regionen kann in den nächsten Tagen mit dem jährlichen Heckenschnitt bei allen winterharten Fargesien begonnen werden. In kälteren Regionen (Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Dänemark) sollte mit dem Schnitt noch ca. 14 Tage gewartet werden.
Auch bei den Phyllostachys sollte jetzt die erste Düngung erfolgen und ausreichend gewässert werden. Die Bestände können jetzt ausgelichtet werden. Alle zu dünnen, zu eng stehende und zu weit überhängenden Halme werden direkt am Erdboden abgeschnitten. Die sichtbaren Winterrhizome und kleine Hälmchen sollten ebenfalls entfernt werden.
In dem in der Regel von tiefen Temperaturen verschonten Bundesland Baden-Württemberg sank das Thermometer im Februar stellenweise auf -21°. Für diese Temperaturen über einen längeren Zeitraum ist Bambus leider nicht geschaffen. Sogar der sonst wintergrüne Phyllostachys aureosulcata 'Aureocaulis' bekommt an sonnigen Standorten zum Teil erhebliche Blattschäden, oft auch strohige Blätter.
Aber: spätestens Mitte Mai zeigt sich das Wundergras der Natur, an diesem Standort wieder in einem frisch grünen Blätterkleid .
Der Frühling lässt auch in diesem Jahr auf sich warten. In Norddeutschland haben sich die Böden noch nicht so weit erwärmt, dass man jetzt pflanzen sollte. Lassen Sie sich noch 14 Tage Zeit mit der Pflanzung. An einem windgeschützten Platz stehen Ihre neu erworbenen Bambuspflanzen im Container jetzt wesentlich besser, als frisch gepflanzt im Garten, wo sie den kalten Winden ausgesetzt sind. Bei diesen Temperaturen bilden die Bambuspflanzen noch keine neuen Wurzeln aus, während sie in warmen Böden sofort neue Wurzeln bilden.
Jetzt ist aber der richtige Zeitpunkt Ihre älteren Bambusbestände, besonders die Fargesia-Sorten zu düngen. Streuen Sie ca. 100 Gramm Bambu Dur oder einen anderen Volldünger pro Quadratmeter Wurzelbereich.
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Frühlingsbilder aus China im Februar 2009 / Pictures in spring
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Ich erhalte zur Zeit viele Emails mit der Bitte um Hilfe bei Winterschäden.
In der Regel handelt es sich nur um Blattschäden. Die Blätter sehen, besonders bei den Typen von Fargesia murielae, Gartenbambus, nach diesem in vielen Regionen sehr strengen Winter, zum Teil vertocknet aus oder fallen ab. In Norddeutschland fiel das Thermometer in der Regel nur bis -13° und die Blattschäden halten sich in Grenzen. In anderen Teilen fiel das Thermometer teilweise bis auf -25°. Alle winterharten Fargesien regenerieren sich bis zirka Ende April von alleine!
Eine Düngung mit einem Volldünger, wie Bambu-Dur, wäre um diese Jahreszeit sehr hilfreich. Vorsicht beim Wässern, je weniger Blätter, um so weniger Wasser benötigt die Pflanze. Bei dem zur Zeit trüben und feuchten Wetter sollte eh nicht gewässert werden! Alt eingewurzelte Pflanzen müssen erst wieder gewässert werden, wenn es wärmer wird, bei Temperaturen ab 16 - 20°.
Sollten in kälteren Regionen auch Zweigpartien oder Halme erfroren sein, so entfernen Sie diese erst, wenn sich im Frühjahr die neuen Halme beblättert haben. Nicht wie im Fernsehen gezeigt wurde, die Pflanzen komplett einkürzen! Auch in den zum Teil erfrorenen Halmen sind noch viele Nährstoffe eingelagert, die die Pflanze für eine schnelle Reginerierung benötigt.
In wärmeren Regionen kann ab sofort wieder gepflanzt werden. In kühleren Regionen können Sie getrost noch bis April warten. Im Norden, im Küstenbereich von Niedersachsen und, Mecklenburg, sollte ebenso, wie in Schleswig-Holstein, Nord-Mecklenburg und Dänemark, erst ab Ende April gepflanzt werden.
Die erste Düngung kann ab sofort in allen Regionen erfolgen.
Warum düngen? Bambus wächst doch eh von allein, richtig.
Mit Bambusdünger sind die Pflanzen, besonders in kühleren Regionen, um 1/3 wüchsiger und die Blätter bleiben grün, während sie bei Nährstoffmangel hellgrün bis gelblich ausbleichen können.
An Phyllostachys aureosulcata ABS, Ph. aureosulcata 'Nigra' und Ph. aureosulcata Lama Tempel können Sie Jahr für Jahr diese Halmformen bewundern.
Wunderschön, mit dekorativen Streifen, wüchsig und winterhart Ph. aureosulcata 'Harbin-Inversa'.
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Endlich haben wir die kalte Jahreszeit hinter uns und die Temperaturen liegen wieder weit über dem Gefrierpunkt. Von frühlingshaften Temperaturen sind wir noch weit entfernt, aber der Frühling kommt bestimmt.
Im Garten sollte der Winterschutz entfernt sein oder jetzt entfernt werden, damit die Pflanzen wieder Luft bekommen. Bambuspflanzen mit Winterschäden können in den nächsten Wochen gedüngt und leicht gewässert werden, wenn die Temperaturen auf über 12-15° ansteigen. Erfrorene Blätter, Zweige und Halme werden erst entfernt, wenn die neuen Halme ihre Höhe erreicht oder sich beblättert haben. Auch in erfrorenen Halmen sind wichtige Nährstoffe eingelagert, die die Pflanze für eine schnelle Regenerierung benötigt. Wässern Sie Ihre Bambuspflanzen mit Winterschäden jetzt nicht zu Tode! Je weniger intakte Halme und Blätter, um so weniger Wasser benötigen die Pflanzen. Alt eingewachsene Pflanzen erholen sich eh von alleine!
Jetzt sollte die Zeit der Garten- und Pflanzplanung langsam abgeschlossen werden und die Pflanzstellen vorbereitet werden. Die Böden können schon aufgedüngt und die Rhizomsperre eingelassen werden (bei Ausläufer treibenden Arten). Für die Fargesien (Gartenbambus) können die Pflanzlöcher ausgehoben und mit Humus, Torf, Kompost, Bambuserde etc. aufgefüllt werden. So kann sich der Boden schon setzen und nachher geht die Pflanzung schneller von der Hand.
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![]() Fargesia murielae als Eisbambus in Meppen/Ruhr |
Für viele Bambus- und Palmenfreunde ist dieser Winter ein grausamer Winter. Ich kann mich nicht erinnern, dass in der Kölner Region, besonders linksrheinisch, Temperaturen von -23° gemessen wurden. In Holland sank die Temperatur in weiten Teilen bis -22° ab. Im Frankfurter Raum überraschte der Frost bis -19° viele Bambusfreunde. Auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sank das Thermometer stellenweise auf -18°. In Bayern fiel es bis auf - 28° und das Thermometer in Sachsen soll bis -33° angezeigt haben. Nur der Norden wurde verschont. So habe ich in der Nähe Hannover nur -13° gemessen. Im Bremer Raum war es nicht kälter als - 10°, Schleswig-Holstein und Dänemark nur bis -9°.
Wie wichtig ein ausreichender Winterschutz ist, haben viele Pflanzenfreunde erfahren müssen. Es hat sich bestätigt, dass die Natur keinen dickhalmigen Bambus geschaffen hat, der ohne Schäden - 18° übersteht.
Meine Empfehlung: Nichts abschneiden, sondern die erfrorenen Halme erst entfernen, wenn die neuen Halme anfangen sich zu beblättern. In den alten Halmen sind viele Nährstoffe eingelagert, die Ihr Bambus für eine schnelle Regenerierung benötigt. Die winterharten Fargesien sehen nicht gerade schön aus, werden sich aber schnell erholen. Die Bodendecker sind zäh und werden sich aus der Rhizommasse wieder aufbauen.
Fargesia angustissima trotzt dem Winter ohne Blattschäden nur bis -14°, scheint aber so zäh zu sein, dass sie sich auch nach Temperaturen um - 18° aus den Rhizomen wieder aufbaut. Überraschung: meine Sämlingsauslese Fagresia robusta 'Big Leaves' ohne Blattschäden bei -16° Nähe Braunschweig, allerdings an einem geschützten Standort ohne Wintersonne.
Fargesia robusta 'Big Leaves' und Fargesia scabrida ohne Winterschutz an einem geschützten Standort ohne Wintersonne am 26. Januar 2009 Nähe Hannover.
In Norddeutschland überraschte uns der Winter mit weißen Flocken. Innerhalb von 4 Stunden hüllte sich die Landschaft in ein strahlendes Weiß. Schnell neigten sich die Halme unter der Nassschneelast weit über.
In schneereichen Regionen ist das Zusammenbinden der Fargesien im Winter zu empfehlen. Eine dicke Bodenabdeckung mit Stroh (ca. 30 cm) wäre auch hier sinnvoll.
Wer sich auch in der kalten Jahreszeit an frischen Bambuspflanzen erfreuen möchte, der teilt sich im Herbst ein kleines Rhizomstück ab und zieht sich seinen eigenen Bonsai.
Bild zeigt Bambusa vulgaris 'Wamin':
viele gelbe Blätter sind ein Zeichen von zu viel oder zu wenig Wasser oder zu wenig Licht.
Sämtliche Bambuspflanzen in Innenräumen können gerne 1x im Monat getaucht werden. Wichtig ist, dass die Pflanzen anschließend gut abtrocken können und nicht zu nass gehalten werden. Es sollte kein Wasser im Untersetzer stehen!
Für eine Kontolle des Substrates sind hier die einfachen Combitester sehr hilfreich.
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...und am Tage blauer Himmel und kalter Ostwind, dass liebt Bambus gar nicht. Die Fargesien rollen ihre Blätter, um sich vor der Verdunstung (Wasserabgabe über die Blätter) zu schützen. Wer seine Pflanzen rechtzeitig wie abgebildet, eingepackt hat, kann einem kalten Winter beruhigt entgegen sehen. Wer seinen Bambus noch nicht eingepackt hat, der sollte es schleunigst nachholen. Hier ist eine hohe Schilfmatte, die locker um die Pflanze gestellt und mit trockenem Stroh aufgefüllt wird, zu empfehlen.
In der Regel benötigt jeder Bambus 3 – 5 Jahre richtig um richtig einzuwurzeln und sich am Standort zu etablieren. Erst nach dieser Zeit hat der Bambus seine angegebene Winterhärte erreicht (die allerdings sehr vom Standort abhängig ist). Das bedeutet aber auch, dass Ihre Bambuspflanzen bis zu diesem Zeitpunkt zusätzlich gewässert (auch an frostfreien Wintertagen), gedüngt (vom Frühjahr bis Sommer) und in vielen Regionen mit einem Winterschutz versehen werden müssen. Bambus schützt sich besonders im 1. Standjahr im Winter durch Blattrollen vor der Verdunstung (bei tiefen Temperaturen oder bei Wintersonne). Das bedeutet aber nicht in jedem Fall Wassermangel.
Im Winter können die Pflanzen besonders bei schweren und undurchlässigen Böden leicht überwässert werden. Eine Fargesia (pachymorph = horstig wachsend, keine Ausläufer) vertrocknet schneller, als ein Phyllostachys, Pseudosasa, Sasa etc. (leptomorph = Ausläufer treibend), der sich auf größeren Flächen durch sein weit verzweigten Wurzelwerk besser mit Wasser versorgen kann.
Kleinere Bambuspflanzen können bei tieferen Temperaturen zusätzlich mit einem Flies umwickelt oder in Noppenfolie eingepackt werden. Größere Pflanzen können mit einer Bambus- oder Schilfmatte vor Wind- und Sonne im Winter geschützt werden. Nach Beendigung der Frostperiode sollte dieser Schutz wieder entfernt werden, da die Pflanzen sonst leicht verschimmeln können.
![]() Mein Jade Bambus bleibt in diesem Winter als Testpflanze auf der Terrasse |
In vielen Regionen haben die Temperaturen die für den Bambus schädlichen Minusgrade erreicht. Gegen die Januar- und Februarsonne sollten Sie Ihre Bambuspflanzen schützen und mit einem Vlies schattieren.
Region Hannover - 11°, Schleswig-Holstein, Mecklenburg und Dänemark bis - 10°, Raum Frankfurt bis - 8°, Region BadenWürttemberg bis - 6°, Region Berlin bis -16°, Bayern bis - 18°, Süd-Ost-Deutschland bis -22°. In ein paar Tagen wird es nach dem Vollmond werden die Temperaturen sicherlich wieder etwas ansteigen.
Alteingewachsenen, winterharte Bambuspflanzen werden die tiefen Temperaturen ohne Schäden überstehen. Probleme kann es an jungen Beständen und an den Raritäten, wie Chusquea geben. Hier ist ein nachträglicher Winterschutz aus trockenen Strohballen und Vliesabdeckung oder Noppenfolie ratsam. Viele Bambusse rollen am Tage bei Sonnenschein die Blätter. Das ist normal, denn sie schützen sich so vor der Verdunstung.
Für Hinweise von anderen Standorten und Temperaturangaben wäre ich dankbar.
![]() Durch die Schneelast biegt sich Bambus auch bis zum Boden herunter. In der Regel richten sich die Halme nach der Schneeschmelze wieder auf. | ![]() Phyllostachys im Winter Nähe Hannover. | |
30. 11.2008: ein Weihnachtsgeschenk Infos
Sie richten sich wieder auf, unsere dicken Lieblinge, die Halme der Riesengräser.
Diesen Solitär Ende Juni sehen Sie hier
Die Schneelast kann viele Bambushalme bis zum Boden herunterdrückenn. Häufig werden die Wurzelansätze der Halme aus dem Boden gehebelt oder hängen durch die Schneelast weit über. Oft liegen die besonders schönen diesjährigen Halme am Boden und sind dann überdehnt. .. Überdehnte Halme richten sich nicht wieder ganz auf. In diesem Fall können Sie die Bambushalme locker zusammenbinden, so dass sie sich gegenseitig stützen. Es ist daher ratsam, die Halme vor dem Schneefall zusammen zu binden.
Zum besseren Verständnis für die Bambusfreunde in wärmeren Regionen. Halme über 5 m Höhe mit Halmdurchmesser von 3 bis 4 Zentimeter sind in Norddeutschland immer noch wertvoll und seine Besitzer sind stolz auf diese Halme. Während so ein norddeutscher Bambusliebhaber schon 8 bis 10 Jahre auf diese Halmstärken warten muß, so wachsen die genannten Halmstärken in wärmeren Gegenden in der Regel in 4-5 Jahren heran. In Südfrankreich schon in 3 Jahren und in der Gegend von Rom bereits im 2. Standjahr.
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Etwas Frost und Schneefälle sind für ganz Deutschland vorhergesagt.
Der Schnee kann an einigen Phyllostachys erhebliche Schäden anrichten.
Für einen Winterschutz an den winterharten Fargesien und anderen Gartenbassen ist es viel zu früh und nicht kalt genug. Und wenn schon Winterschutz, dann nicht so wie auf dem Foto oben zu sehen.
In kühleren Regionen sollten Sie schon trockene Strohballen oder trockenes Laub bereithalten. Winterschutz erst, wenn damit zu rechnen ist, dass es längere Zeit kälter als -12° wird. Alle winterharte Fargesien, die schon länger als 3 jahre in Ihrem garten stehe, haben sich etabliert. In der Regel ist hier erst ein Winterschutz ab -15° erforderlich.
In wärmeren Regionen, wie im Kölner Raum, Region um Frankfurt/Main, Trier, im Badischen Land etc., benötigen die winterharten Bambusse (-18° bis -28°)keinerlei Winterschutz.
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Ich beschneide auch in dieser Jahreszeit meine Kübelpflanzen und kürze im Freiland auch jetzt noch die Halme ein.
Die aus den Pflanzen herausgewachsenen und zu weit überhängenden Halme werden innerhalb der Pflanze eigekürzt. So sind die Schittstellen nicht sichtbar.
Kleine fachliche Information an einem Halmaustrieb
Schnee wird auch in den Bergen rund um Freiburg (am Schluchsee bis 15 cm) und aus Bayern gemeldet. Wir können von Glück sagen, dass Bambusbestände in unseren Breiten von diesem Nassschnee verschont blieben.
Schnee, besonders nasser Schnee, der den gesamten Phyllostachysbestand bis zum Boden herunter drückt, richtet große Schäden an. Viele Halme brechen ab oder werden überdehnt d.h. sie richten sich nicht wieder auf. Während der Schneefälle die Halme von der Last zu befreien, ist hier die einzige Möglichkeit seine Bestände vor größeren Schäden zu bewahren.
Fazit: Schnee ist neben Frost und Sturm der größte Feind der Bambus-Riesen.
Troubles with running bamboos
You can digging a ditch around the bamboo. 30 till 50 cm deep. Checking your ditch 1-2 x the year on rhizoms.
Wie dieses Foto beweist, es geht auch ohne Rhizomsperre. Heben Sie einen ca. 40 cm tiefen und ca. 20 cm breiten Graben um die gesamte zur Verfügung gestellten Fläche aus. Je größer die Fläche, um so weniger Zeitaufwand in der Zukunft. Schneiden Sie im Herbst und Frühjahr die in den Graben wachsenden Rhizomspitzen ab. Überprüfen Sie den Graben sorgfältig.
Selbstverständlich wuchern die Rhizome in kühleren Regionen (Norddeutschland etc.) nicht so schnell in den Graben, wie in wärmeren Gegenden.
Im Vergleich zu einer mit Rhizomsperre eingegrenzten Fläche laufen die Rhizome erst Jahre später an den Flächenrand (der Boden bleibt unter dem Graben verdichtet). Bei dem Einbau einer Sperre kann der aufgefüllte Boden nie so fest verdichet werden, wie ein über Jahrzehnte oder Jahrhunderte gewachsener Boden!
Auf Grund der kalten Nachtemperaturen ab Mitte September in Nordeutschland bis 6°, wird ein Teil der Blätter an den Phyllostachys gelb. In der Regel werfen auch die Phyllostachys bis zu 30% ihrer Laubmasse ab. Bis 1997 konnte ich daran ableiten, wie streng der kommende Winter wird. Je mehr gelbe Blätter bis Oktober, um so kälter wurde der nächste Winter.
![]() Gelbe Blätter an Bissetii | ![]() und an Vivax | |
Auf Grund der niedrigen Nachttemperaturen (5-7°) sind in Norddeutschland die ersten gelben Blätter, besonders an den Sorten des Gartenbambus, Fargesia murielae (murieliae), zu entdecken. Alle Fargesien werfen bis zum Winter einen Teil ihrer Blätter ab. Anfangs färben diese Blätter gelblich, später bräunlich aus und fallen ab.
Im ersten bis zum 3 Standjahr oder bei schlecht eingewurzelten Pflanzen, verlieren die Bambuspflanzen wesentlich mehr Blätter (bis zu 50%), als bei gut eingewurzelten Pflanzen. Je weniger Blätter, um so weniger Wasser benötigen dann die Bambuspflanzen. Also die Kübelpflanzen in der kühleren Jahreszeit nicht überwässern.
Diese dekorative horstig wachsende Borinda-Art überrascht mit Ihrer Wüchsigkeit und begeistert mich immer wieder. Ausführliche Informationen und Bilder finden Sie hier
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Es soll ja wieder wärmer werden. So rechne ich damit, dass sich die Schnittstellen noch im September verwachsen. Eigentlich ist es für einen Formschnitt bei den Fargesia Arten und Sorten zu spät. Der richtige Zeitpunkt wäre von Mai bis Anfang Juli, damit sich die Schnittstellen innerhalb von 2-3 Wochen verwachsen, d.h. sich schnell neue Zweige und Blätter bilden.
Diese Pflanze steht neben meiner Terasse und soll nicht breiter, aber auch nicht höher werden. Der Pflanze ist es völlig egal, wann sie beschnitten wird, aber wir wollen ja immer nur das Schönste. Also einen Traum in Grün und dazu passenabgeschnittete Zweige und durch den Schnitt beschädigte Blätter eben nicht.
Um den Kern des alten Phyllostachys Bestandes wurde im Juli 2008 ein 65 cm tiefer Graben ausgehoben, die Rhizomsperre eingelassen, mit der Alu-Sicherheitsschiene verbunden, der Graben wieder aufgefüllt und der Boden gut verdichtet. Die außerhalb der Sperre verbleibenden Halme wurden teiweise ausgegraben oder abgeschnitten.
Im Vordergrund bei den Steinen ist deutlich der Austrieb kleiner neuer Halme zu erkennen. Wenn Sie jetzt die Nase von der Buddelei voll haben, schneiden Sie die neuen Halme einfach direkt am Boden ab. Innerhalb der nächsten Wochen und in den nächsten 2-3 Jahre treiben laufend neue, ganz kleine Halme aus dem Boden, die entfernt werden müssen, bevor sie sich beblättern. In der Regel ist es ausreichend, die aufkommenden Sprossen einfach totzutreten. Sicherer ist es, wenn Sie die kleinen Halme im Boden abschneiden.
Wichitg: ein Rhizom ohne Blätter (keine Fotosynthese) kann auf Dauer nicht überleben.
Das Einbringen einer Rhizomsperre vor oder spätestens im 2. Jahr nach der Pflanzung erspart Ihnen viel Arbeit. Je größer die Fläche, um so weniger Pflegeaufwand in den nächsten Jahren. Also besser weniger Phyllostachys Arten und Sorten pflanzen, dafür großflächig planen.
Ein Rhizomsperre ist eh nur eine Begrenzung auf Zeit.
Irgendwann ist jede eingegrenzte Fläche voll mit Halmen und Rhizomen. Dann hilft nur noch das Ausstechen größerer Partien inklusive der Rhizome. Anschließend werden Löcher wieder mit Erde aufgefüllt und gut verdichtet. Dann hat Ihr Bambus wieder etwas Platz und Sie ein paar jahre Ruhe.
Wesentlich sinvoller ist es, wenn Sie ungefähr ab dem 5. Jahr die alten Halme entfernen, den Bestand auslichten, die im Randbereich der eingrenzten Fläche wachsende Halme mit den Rhizomen abstechen und entsorgen (aber nicht auf Ihrem Komposthaufen oder Grundstück)!
Das Einrollen der Blätter ist nicht in jedem Fall ein Zeichen von zu trockenem Substrat oder ausgetrockneten Böden. Besonders an sonnigen Standorten oder bei Fargesia und Borinda im Kübel schützt sich die Pflanze durch Blattrollen vor der Verdunstung, in der Regel bei Temperaturen ab 28° im Schatten. Heute habe ich Nähe Hannover am Spätnachmittag 34,5° im Schatten und 45° in der Sonne gemessen. Das ist für jede winterharte Fargesie zu warm! Besonders, wenn die Pflanzen dann noch an der Straße oder an gepflasterten Wegen stehen, denn die Rückstrahlung von Asphalt und Beton ist enortm.
Wir sollten glücklich und der Natur dankbar sein, dass die pflegeleichten Fargesia Arten und Sorten in unseren Breiten überhaupt so gut wachsen. Die horstig wachsenden Bambuspflanzen tolerieren Temperaturen bis ca. -24° und ertragen Wärme bis ca. 35°. In der Heimat dieser bei uns winterharten Arten (Nord-West China, Provinzen Sichuan, Gansu und Hubei) wachsen die Pflanzen unter ganz anderen Bedingungen. In der Regel im Halbschatten von Laub- und Nadelbäumen zwischen 1500 - 3000 Meter Höhe. Dort sind die Fargesien an eine hohe Luftfeuchtigkeit, an kurze und an teilweise kalte Winter mit Schnee gewöhnt. Der Frühling beginnt in der Regel bereits Ende Februar, die Sommer sind sonnig, aber die Temperaturen klettern dort nur selten über 25°.
Der abgebildete Jade Bambus (Fargesia Spez. 'Jiuzhaigou 1') steht schon im 3. Jahr in dem pflanzkübel aus Terrakottaplastik und wird bei diesen Temperaturen täglich gewässert.
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Wunderschöne Blätter an Pleioblastus viridistriatus Ende Juni 2008 Nähe Hannover
Der auffällige Zick-Zack-Wuchs entsteht vor allem an heißen Sommertagen, wenn die neuen Halme so schnell in die Höhe schießen, dass sie noch nicht aushärten konnten. Unter hochsommerlichen Bedingungen können die Halme einen Höhenzuwachs von bis zu 60 cm in 24 Stunden machen. Durch das Gewicht der neuen Halmabschnitte neigt sich die Halmspitze seitwärts. Anschließend richtet sie sich wieder senkrecht auf und neigt sich im weiteren Wachstum zur anderen Seite. Auch von dort richtet der Halm sich wieder senkrecht auf und wächst weiter nach oben -oder beginnt eine neue Krümmung.
Die Krümmungen sind vor allem an den Sorten von Phyllostachys aureosulcata zu beobachten, besonders an den Kultivaren des Lama-Tempel Bambus, aber häufig auch an Phyllostachys humilis.
![]() Diese bogigen Halme entstehen an heißen Sommertagen, wenn die neuen Halme schneller in die Höhe schießen, als sie aushärten. Durch das Gewicht der neuen Halmabschnitte neigt sich die Halmspitze seitwärts. Richtet sich senkrecht wieder aus und neigt sich zur anderen Seite. Richtet sich wieder senkrecht aus usw. usw. |
Alle Arten von Rosen, besonders die öfter blühenden, geben dem Bambusgrün dekorative Farbtupfer. Auch Pfingstrosen lassen sich ausgezeichnet mit Bambus kombinieren. Befindet sich der Bambus in einer Rhizomsperre, sollten die Begleitpflanzen außerhalb der Sperre gepflanzt werden!
Hecke mit Fargesia nitida 'Fontäne' am 19. Juni 2008 an einem sonnigen Standort. Eine Tröpfchenbewässerung (Tropfleitung) spart Zeit und Wasser.
Besonders die starkwüchsigen Phyllostachys eignen sich nicht als Kübelpflanze. Es sei denn, Sie topfen 1x jährlich um, entfernen alle sichtbaren Rhizome und begrenzen die Halmanzahl.
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Farbenfrohe Stauden zwischen den Fargesia Solitärs sind um diese Jahreszeit eben so schön, wie die Neutriebe der Phyllostachys und den neu beblätterten Fargesia murielae Sorten.
Bambus, Japan. Ahorne, Gräser, Hostas und viele andere schöne Dinge aus Granit und Bambus für Ihr Heim und Ihren Garten erwarten Sie in Steinwedel Nähe Hannover.
Nach den warmen Frühjahrstagen mit herrlichem Sonnenschein freuen sich jetzt nicht nur die Bambusse, besonders die Fargesia-Arten (Gartenbambus), sondern auch alle anderen Gartenbewohner über den warmen Regen.
Düngen und schneiden ist jetzt angesagt.
Eine ideale Begleitpflanzen zu Bambus sind auch die Rhododendron und Azaleen mit intensiven Farben.
Hosta, Carex m. 'Evergold' und Clematis lockern die Bambuspflanzungen auf
Pflanzung von Phyllostachys vivax 'Ausreocaulis' in Hannover.
Die Pflanzung vom letzten Jahr (siehe links im Hintergrund des Fotos) wurde, um einen hohen Sichtschutz zum Nachbarn zu erhalten, um 4 Solitärs mit 5-7 Meter Höhe erweitert. Aus der vorhandene Rhizomsperre des älteren Bestandes haben wir 2 Meter herausgeschnitten und dann an beiden Seiten mit je 1 Sicherheits-Klemmschiene mit der neuen Rhizomsperre verbunden. In Pflanzlöcher mit 120 Zentimeter Durchmesser und 50 Zentimeter Tiefe wurden die großen Containerpflanzen eingelassen, mit Bambuserde und Mutterboden ausgefüllt, der Boden gut festgestampft und die Pflanzen ausreichend angewässert. Die Fläche wurde eingeebnet und mit einer feiner Pinienrinde Körnung 0-7 mm abgedeckt und abschließend noch einmal gut gewässert..
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Wohl dem, der im letzten Jahr eine Bambushecke mit der beliebten und sonnenverträglichen Fargesia rufa gepflanzt hat. Zuwachs ohne Ende schon im 2. Jahr. Ich habe heute die neuen Halme im äußeren Bereich direkt am Erdboden abgeschnitten, damit die Hecke nicht mehr Paltz einnimmt.breiter wird.
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Endlich ist der Frühling auch in Norddeutschland angekommen!
Jetzt ist für alle Bambusarten der beste Pflanzzeitpunkt. In Lehrte-Steinwedel, Nähe Hannover, habe ich heute in der Sonne bereits 39° Grad gemessen.
Die beste Pflanzzeit für Bambus ist vom Frühjahr bis zum Sommer. So haben die Bambusse genügend Zeit einzuwurzel und sich zu etablieren.
Jetzt kann die erste Frühjahrdüngung um den Wurzelbereich der Pflanzen aufgebracht werden. Anschließend wird gut gewässert. In wärmeren Regionen und an sonnigen Standorten können die Pflanzen am Abend zusätzlich abgeduscht werden.
Fargesia robusta schiebt bei den jetzt aufgewärmten Böden die Neuhalme langsam in die Höhe. Eine ausreichende Wasserversorgung ist hier jetzt sehr wichtig, da sonst viele Neutriebe absterben können.
Alte und abgestorbene Halme sollten herausgeschnitten, ältere Bestände können jetzt ausgeputzt und ausgelichtet werden und der Boden mit einer 2 cm dicken Schicht aus Rinde (eine nicht zu feine Pinienrinde hat sich bestens bewährt) abgemulcht werden. In wärmeren Regionen kann in den nächsten Tagen mit dem jährlichen Heckenschnitt bei Fargesia robusta und Rufa begonnen werden. In kälteren Regionen (Schleswig-Holstein, Mecklenburg, Dänemark) sollte mit dem Schnitt noch 14 Tage bis 3 Wochen gewartet werden.
Auch bei den Phyllostachys sollte jetzt die erste Düngung erfolgen und ausreichend gewässert werden. Die Bestände können jetzt ausgelichtet werden. Alle zu dünnen, zu eng stehende und zu weit überhängenden Halme werden direkt am Erdboden abgeschnitten. Die sichtbaren Winterrhizome und Hälmchen sollten ebenfalls entfernt werden.
Pflanzen Sie ab jetzt Ihren Bambus. Die Böden sind etwas erwärmt und auch nass genug. Denken Sie daran: alle Fargesia wachsen horstig und werden ohne Begrenzung, also ohne Rhizomsperre und ohne Kübel gepflanzt. Fargesien bevorzugen einen humosen Gartenboden, ohne Staunässe.
Wenn Sie Ihre Bambuspflanzen schneiden wollen, dann ist jetzt, vor dem Austrieb der neuen Zweige und Blätter, der richtige Zeitpunkt. Düngen Sie ab jetzt bis zum Sommer im Abstand von 4-6 Wochen.
Bild : Jade Bambus
Ein 3 Jahre alter Solitär von Fargesia denudata 'Lancester' und eine Fargesia murielae 'Flamingo' Mitte April 2008 in einem sandigen Boden in der Lüneburger Heide.
Die Pflanze sollten jetzt eine große Hand voll Bambusdünger bekommen, da ein sandiger Boden nur wenig Nährstoffe enthält (deshalb die etwas helleren Blätter). Sinnvoll ist eine Düngergabe im Wurzelbereich der Pflanze, nicht in den Horst (Bestand) hinein, sondern aussen herum. Vor dem Regen ausbringen, sonst direkt nach der Düngung gießen.
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Der Frühling läßt sich in Norddeutschland immer noch nicht blicken. Trotz der kühlen Temperaturen haben sich alle Fargesien inzwischen gut erholt. In Steinwedel Nähe Hannover sind an keiner Art oder Sorte Winterschäden zu entdecken.
Jetzt kann die erste Frühjahrdüngung um den Wurzelbereich der Pflanzen aufgebracht werden. Anschließend gut wässern. In wärmeren regionen können die Pflanzen zusätzlich abgeduscht werden.
Fargesia robusta schiebt die ersten Halmspitzen aus dem noch kalten Boden. Eine ausreichende Wasserversorgung ist jetzt sehr wichtig, da sonst viele Neutriebe absterben können.
Frühjahrsputz: Alte, zu eng stehende und abgestorbene Halme sollten herausgeschnitten, ältere Bestände können jetzt ausgeputzt (ausgelichtet) werden und der Boden mit einer dünnen Schicht aus Rinde (eine nicht zu feine Pinienrinde hat sich bestens bewährt) 2 cm dick, abgemulcht werden. In wärmeren Regionen kann in den nächsten Tagen mit dem jährlichen Heckenschnitt bei Fargesia robusta und Rufa begonnen werden. In kälteren Regionen kann der Schnitt 14 Tage später erfolgen.
Endlich: 3 Frühlingstage und die Blattknospen drücken aus den Zweigen. Die ersten neuen Blätter entfalten sich. Jetzt die bereits eingewurzelten Pflanzen kräftig düngen, dann noch ein warmer Regen mit anschließenden sonnigen Tagen und schon stehen die Bambuspflanzen in einem sauberen Grün prachtvoll in unseren Gärten.
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Bei frühlingshaften Temperaturen bis 21,5° machte die Gartenarbeit endlich einmal wieder Spaß.
Ich habe heute den Frühjahrschnitt bei meiner Fargesia nitida 'Fontäne' Hecke und die erste Düngung vorgenommen. Die ersten Phyllostachysbestände habe ich etwas ausgelichtet (alte, zu dünne, zu eng stehende Halme und die dünnen Wintertriebe entfernt) und die Bestände mit Bambus Dur gedüngt.
Jetzt ist es an der Zeit die ersten Bambuspflanzungen vorzunehmen. Nach meinen Erfahrungen sind besonders die Arten und Sorten der Fargesia in humosen Böden wüchsig. Bei zu schweren, zu sandigen oder ausgelaugten Böden (wo Bäume, Sträucher oder Koniferen gerodet wurden) ist eine gute Bodenverbesserung und Aufbereitung das A und O. In einer guten Bambuserde sind die Pflanzen besonders wüchsig. Nach dem Pflanzen das Anwässern nicht vergessen.
Alle Bambuspflanzen sollten möglichst vor den Austrieben gepflanzt sein, damit die Pflanzen schon etwas eingewurzelt sind, wenn die vielen neuen Triebe aus dem Boden schießen. Alle Containerpflanzen können ohne große Probleme auch bis zum Spätsommer gepflanzt werden. Nur muß dann sorgfältiger gewässert werden.
Die ersten Neutriebe an Fargesia scabrida, Robusta und Rufa durchbrechen
in Steinwedel Nähe Hannover die Böden.
Jetzt können die Pflanzen reichlich Dünger gebrauchen. Nach der Düngung gut wässern.
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Zum Wochenanfang legte sich zur Begeisterung der Bambusfreunde im Westerwald eine weiße Schneepracht auf die Bambuspflanzen.
| 16. März 2008Leider lässt der Frühling in Norddeutschland noch auf sich warten. Zwar blühen Forsytien, Prunus cerasifera (Blutpflaume, Zierpflaume), die ersten Prunus serrulata (Jap. Zierkirschen) und auch an den Blüten der Helleborus, Narzissen, Gartenhyazinthen und Stiefmütterchen können wir uns schon erfreuen. Aber die Böden haben sich sich bei Temperaturen um 8° noch nicht erwärmt. Deshalb sollten Sie die geplanten Bambuspflanzugen noch etwas verschieben bis auch in Norddeutschland die warmen Frühjahrtage beginnen und Ihre Pflanzen in die erwärmten Böden dann schnell einwurzeln. Stellen Sie Ihre bereits erworbenen Bambuspflanzen bis dahin an einen halbschattigen oder auch schattigen, windgeschützten Platz und wässern Sie die Containerpflanzen nur mäßig. |
![]() |
Der milde Winter lässt den Garten in diesem Jahr früh erwachen.
Jetzt ist es Zeit alles für die schönen Tage im Garten vorzubereiten.
Der Frühling naht, es ist so weit, es ist wieder Bambuszeit
Sogar in Nordeutschland wird die Sonne erwartet. Nicht nur der Mensch tankt die ersten warmen Frühlingsstrahlen, auch die Pflanzen beginnen zu sprießen. Fargesia robusta 'Campbell' und auch Fargesia rufa stecken vorsichtig die ersten Triebspitzen aus dem Boden. Nun fehlt nur noch der erste warme Regen.
Jetzt kann in den nächsten Tagen die erste Düngung ausgebracht werden. Bei der Verwendung von Pferdemist zeigen sich besonders die Fargesien wüchsig.
Wir Bambusfreunde haben wieder einmal Glück gehabt.
Der Wetterumschwung taut die gefrorenen Böden mit teilweise ausgiebigen Niederschlägen schnell auf und die Bambuspflanzen rollen ihre Blätter wieder auf.
So können wir beruhigt dem neuen Jahr entgegen sehen.
Der Winterschutz bei den Bambuspflanzen im Kübel sollte jetzt entfernt werden.
![]() Eine Plastikhaube schützt die Blätter |
Überraschend die plötzliche Kälte. Vom 16. bis 22. Dezember haben wir in Norddeutschland Frost und bereits 7 Eistage, d. h. das Thermometer steigt auch tagsüber nicht über 0°.
Nähe Hannover fällt das Thermoter in den frühen Morgenstunden auf -5° und steigt bei bedecktem Himmel tagsüber nur bis -1° an.
Auch wenn das Thermometer in Bayern am Chiemsee nachts -8° anzeigt, sind diese Temeraturen für ausgepflanzte Bambusse kein Problem. Wer seine Bambuspflanzen im Kübel kultiviert, dem rate ich zu einem Winterschutz. Sie stellen Ihre Pflanzen, genau wie andere nicht winterharte Kübelpflanzen unter Dach, an eine geschützte Hauswand oder in einen kühlen Raum (nicht wesentlich über 10°). Oder Sie packen Ihre Pflanzen wie auf dem Bild rechts mit Vlies oder mit Noppenfolie ein. Nicht vergessen den Winterschutz wieder zu entfernen, wenn es in der nächsten Woche oder Anfang Januar wieder wärmer werden sollte, damit Ihre Pflanzen unter der Folie nicht verschimmeln.
![]() Bambusa oldhamii kann jetzt im Wintergarten plaziert werden |
Zu den im Garten und auf der Terrasse beliebten Kübelpflanzen gehören viele frostempfindliche Pflanzen, die ursprünglich aus dem mediterranen Raum stammmen. Spätestens wenn die ersten Nachtfröste angesagt sind, heißt es deshalb: "Ab in das Winterquartier!"
Zu den "Sensibelchen" gehören nicht nur Oleander, Palmen, etc,. sondern auch frostempfindliche Bambusarten/sorten, wie z.B. alle tropischen Bambussse. Etwas frostverträglich sind folgende Arten/Sorten: Arundinaria tesselata(Thamnocalamus tesselatus), Bambusa multiplex in Sorten, Chimonobambusa, Borinda angustissima, Fargesia adpressa und crassinoda, Chusquea culoeou, Drepanostachyum (Himalayacalamus), Sinobambusa-Arten und Sorten, etc.
Die Pflanzen benötigen ein helles Winterquartier, einen Wintergarten oder ein helles Treppenhaus. Auf keinen Fall dürfen die Pflanzen im Winter übergossen werden. Deshalb mein Hinweis: erst mit dem Daumen (oder einem Kombitester) prüfen, ob noch Feuchtigkeit vorhanden ist; nur bei Bedarf dosiert nachgießen. Gedüngt wird erst wieder ab dem Frühjahr.
In der Regel benötigt jeder Bambus 3 – 5 Jahre richtig um richtig einzuwurzeln und sich am Standort zu etablieren. Erst nach dieser Zeit hat der Bambus seine angegebene Winterhärte erreicht (die allerdings sehr vom Standort abhängig ist). Das bedeutet aber auch, dass Ihre Bambuspflanzen bis zu diesem Zeitpunkt zusätzlich gewässert (auch an frostfreien Wintertagen), gedüngt (vom Frühjahr bis Sommer) und in vielen Regionen mit einem Winterschutz versehen werden müssen. Bambus schützt sich besonders im 1. Standjahr im Winter durch Blattrollen vor der Verdunstung (bei tiefen Temperaturen oder bei Wintersonne). Das bedeutet aber nicht in jedem Fall Wassermangel.
Im Winter können die Pflanzen besonders bei schweren und undurchlässigen Böden leicht überwässert werden. Eine Fargesia (pachymorph = horstig wachsend, keine Ausläufer) vertrocknet schneller, als ein Phyllostachys, Pseudosasa, Sasa etc. (leptomorph = Ausläufer treibend), der sich auf größeren Flächen durch sein weit verzweigten Wurzelwerk besser mit Wasser versorgen kann.
Kleinere Bambuspflanzen können bei tieferen Temperaturen zusätzlich mit einem Flies umwickelt oder in Noppenfolie eingepackt werden. Größere Pflanzen können mit einer Bambus- oder Schilfmatte vor Wind- und Sonne im Winter geschützt werden. Nach Beendigung der Frostperiode sollte dieser Schutz wieder entfernt werden, da die Pflanzen sonst leicht verschimmeln können.
Ein mit Stroh gefüllter Ring mit einer Bambus- oder Schilfmatte kreisförmig um den Wurzelbereich der Pflanze gestellt, ist an kälteren Standorten zu empfehlen. Ab -16° können Sie Ihren Bambus im oberen Bereich zusätzlich mit einer Noppenfolie umwickeln.
Bambus im Kübel kann mit Winterschutzbeutel oder Säcken vor dem Austrocknen geschützt werden.
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Der Bambus zeigt sich mir bei Temperaturen um 25 Grad und nach den ausgiebigen Niederschlägen in diesem Herbst von seiner besten Seite.
Dendrocalamus barbatus schiebt hier, in der Guandong Provinz in Süd-China, seine neuen Halme ab Mitte September bis Ende Oktober in den Himmel. Die grossen Horsten erreichen hier Höhen zwischen 12 bis 15 Meter, während sie in Süd-Yunnan mehr als 20 m hoch werden können.
Es soll noch nur ganz wenige Horste in Süd-West-Yunnan zu finden sein. Die Farmer haben die natürlichen Bestände zum größten Teil gerodet. In höheren Lagen, die Standorte sind kaum erreichbar, erreicht dieser sonst so stämmige und dickhalmige Bambus Höhen zwischen 3 - 5 Meter.
In diesem Jahre zieht auch der Bambus sein Herbstkleid 2 - 3 Wochen früher an, genau so wie bei den laubabwerfenden Gehölzen. Ein Teil der Blätter wird gelb. Das ist normal, denn die Bambuspflanzen kommen in unseren Breiten nur schadlos durch den Winter, wenn sie ihre Blattmasse reduzieren, also einen Teil ihrer Blätter abwerfen. Je kälter die Region, um so eher, also in Nord-Deutschland früher als in Süd-Deutschland, und je kürzer die Pflanzen in Ihrem Garten stehen, um so mehr Blätter verlieren sie. Besonders viele gelbe Blätter sind an den Fargesia-Arten/Sorten im 1. und 2. Standjahr ab Herbstanfang bis Winterbeginn sichtbar.
Die abgefallenen Blätter enthalten den für den Bambus so wichtigen Nährstoff Silizium. Deshalb sollten die Blätter möglichst nicht abgeharkt, sondern auf dem Erdboden im Wurzelbereich der Pflanze verteilt werden.
Sie können die Blätter auch abharken, damit sie vom Wind nicht nicht im ganzen Garten verteilt werden. Dann sollten Sie im Frühjahr aber eine Hand voll Urgesteinsmehl (Bentonit, Lucian Steinmehl) auf den Wurzelbereich der Pflanze streuen.